Viele Lebenssituationen sind schon alt bekannt und eigentlich nicht mehr so schlimm. Dennoch haben Sie das Gefühl, es müsste auch anders gehen. Mit weniger Schwierigkeiten, leichter oder einfacher. Manchmal hat man auch das Gefühl, es geht nichts mehr.
In solchen Situationen können entweder Freunde und Bekannte oder Angehörige wertvolle Hilfe leisten. Wenn dies aber nicht so recht funktioniert oder solche Personen nicht zur Verfügung stehen, könnte es hilfreich sein, sich an einen professionellen Helfer zu wenden.
Auch bei Beschwerden, die als psychische Störung bezeichnet werden können, ist es ratsam sich an jemanden zu wenden, der sich mit solchen Beschwerden aufgrund seiner beruflichen Ausbildung auskennt.
Dennoch bleibt es dabei, dass Sie sich auf dieses "Wagnis der Veränderung" einlassen müssen. Auch den wichtigsten Teil der Veränderungsarbeit werden Sie in der Therapie leisten. Dabei werden Sie über einige Dinge reden, die nur wenige oder keine andere Person von Ihnen weiß. Daher sollten Sie die Person, welche Sie bei diesem Prozeß begleitet, eingehend überprüfen.
Ein paar Informationen über mich, meine Arbeitsweise und meine Vorstellungen von Psychotherapie, werden Sie auf den Internetseiten hier finden.
Ob Sie sich jedoch tatsächlich vorstellen können, diese Therapie bei mir zu machen, werden Sie erst nach einem persönlichen Kontakt entscheiden können. Ich freue mich auf diese Überprüfung.
Private Krankenkassen
Beihilfestelle bei Beamten
Sie können die Therapiekosten auch selbst übernehmen
Bei Beziehern von Hartz IV Übernahme durch die staatlichen Stellen möglich
Bei gesetzlichen Krankenkassen in Form des Kostenerstattungsverfahren möglich
In jedem Fall sollten Sie vor Beginn der Therapie abklären, wie sie finanziert werden kann, da ansonsten die Kosten von Ihnen als Patienten selbst getragen werden.
Die Abrechnung erfolgt nach der GOP (Geührenordnung für Psychotherapeuten), wobei eine Überweisung der in Rechnung gestellten Leistungen innerhalb von 14 Tagen nach dem Erhalt der Rechnung erfolgen sollte.